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Die Ausstellung versammelt Positionen aus dem Umfeld von Karin Kneffel, deren künstlerische Haltung den Titel prägt:
„Durcharbeiten“ meint jenes geduldige, präzise Weiterdenken eines Bildes – ein Prinzip, das Oberfläche, Wahrnehmung und Wirklichkeit gleichermaßen befragt. Jede der gezeigten Arbeiten ist damit Teil einer gemeinsamen Haltung: Malerei als Prozess, als Erkenntnisform, als beharrlicher Widerstand gegen das Flüchtige.












